MEIN WEG

Ich bin in einer Umgebung aufgewachsen, die mir auf den ersten Blick viel Freiheit gelassen hat. Ich durfte mich bewegen, ich durfte leben, ich durfte neugierig sein. Und doch war da gleichzeitig eine Strenge, die diese Freiheit begrenzte. Nicht, weil ich falsch war, sondern weil das, was mich lebendig gemacht hat, nicht verstanden wurde. Sehr früh habe ich gelernt, dass meine Art, bei Menschen zu sein, meine Offenheit, meine Nähe, nicht immer willkommen war. So entstand ein innerer Widerspruch, frei sein zu dürfen und doch nicht so sein zu können, wie ich war.

Nichs desto trotz war mir eines immer klar, ich wollte mit Menschen arbeiten. Bei Menschen sein. Sie berühren. Dieser innere Impuls hat mich getragen, auch dort, wo ich nicht gesehen wurde.

Der Wendepunkt begann leise, in einem Moment des Innehaltens, in dem ich spürte, Das kann nicht alles sein, denn äußerlich war vieles da. Ich hatte mir ein Leben aufgebaut, einen Beruf, der mich getragen hat, und dennoch war da auf einmal eine Leere in mir, der ich Nachgang.

Heute lebe ich aufmerksam mit meinem Körper und nehme wahr, wo etwas intensiver wird, wo Unruhe entsteht und wo sich Stille ausbreitet. Aus dem heraus lebe ich mein Leben. Wenn sich etwas zeigt, nehme ich es auf und lasse es einen Platz finden.

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